Packliste

VORHER 2014

Hier könnt Ihr Euch MEINE Packliste ansehen. Sie ist inzwischen ziemlich vollständig – aber wer weiß, ob ich das alles mitschleppen werde, oder ob nicht spätestens vor Ort noch ein paar Dinge rausfliegen.

Ich muss sagen, so eine Packliste hilft enorm, den Überblick zu behalten, insbesondere was Gewicht und Kosten angeht. Zudem sieht man immer, was noch fehlt. Mein Ziel war es, möglichst die 10 Kilo nicht zu überschreiten. Die Dinge, die ich am Körper trage mal ausgenommen. Naja, ganz ehrlich, ob es nun 10, 11, oder 12 Kilo sind, ist am Ende egal, aber ob es 8 oder 15 sind… das ist NICHT EGAL! Essen und Getränke kommen ja noch obendrauf… ich denke ich bin gut dabei :-)

NACHHER 2014

Inzwischen hat sich so einiges getan. Ich habe von Woche zu Woche – auch bis zum Schluss noch -  Gewicht reduzieren können. Also das meines Rucksacks… mein Körper war nicht gewillt, irgendwelche Veränderungen vorzunehmen, weder in die eine noch in die andere Richtung! Zum Glück, denn darüber will man sich unterwegs ja nicht unbedingt Gedanken machen müssen. Hier ist sie nun also,  MEINE Packliste NACHHER.

Ich habe unheimlich viel aussortiert, mir einen leichteren Rucksack und einen Sommerschlafsack gekauft. Außerdem konnte ich an Lebensmitteln einiges an Gewicht sparen, da ich nach wenigen Wochen den Bedarf sehr genau kalkulieren konnte. :-)

 

PACKLISTE 2016

Wieder hat sich etwas getan, verschoben, geändert… Insgesamt dürfte dies die vollständigste und aktuelleste Packliste sein, die ich je hatte… MEINE Packliste 2016 ohne Vergessenes und mit dem vollen Luxus. Mein Zelt habe ich original zweimal benutzt aber nur einmal wirklich gebraucht! Drei Wochen lang 1 Kilo extra für eine einzige Nacht… Naja, das wäre sicher irgendwie anders zu organisieren gewesen. Ich hätte trotzdem nicht darauf verzichtet.

Über die Kochutensilien (Kaffee, Kakao, warmes Abendessen) war ich immer froh, die Campschuhe waren nützlich. Über die Kamera lässt sich streiten, weil ich feststellen musste, dass die Bilder beim genauen Hinsehen von der Qualität her nicht ganz soooo super sind, wie ich es in Erinnerung hatte. Im Schlafsack habe ich 2 Nächte gefroren, eine einzige Nacht war perfekt und die übrigen Nächte war es zu warm, da könnte man noch nachbessern und Gewicht sparen. Ich würde lieber eine lange dünne Hose mehr mitnehmen und die besser in Wolle als `CoolDry´.

Vom Gewicht her sind die 7,25 Kg plus Essen und 1,5 l Wasser für mich perfekt gewesen. Ein einziges Mal musste ich sicherheitshalber einen Extraliter Wasser schleppen, was für mich so ziemlich genau ein Kilo zu viel war, aber auf der verhältnismäßig kurzen Strecke bergauf ok und ohne Nachwirkungen.

Am Ende kommt es eben doch darauf an, ob es 7 oder 12 Kilo sind! ;-)